Pressestimmen

Piano News, 01/2005
„… lädt das Trio zu einem kurzweiligen Trip quer durch die Jazzhistorie ein, mit den zu erwartenden Stationen bei Swing, Bebop und Latin. Miles Davis‘ ‚All Blues‘ etwa zeigt, dass man einem selbst so häufig gespielten Stück noch neue Facetten abgewinnen kann. … und nebenbei eine durch und durch unakademische Lehrstunde in Sachen Jazz.“

Westzeit 01/2005
„Ein Blick in die Titelliste genügt um zu sehen, dass René Pretschner eine Handvoll Meilensteine, von Swing bis Bebop und Modern Jazz, für seine Demonstration ausgesucht hat. Pretschners Begleiter Haro Eller (Bass) und Jörg Hedtmann (Drums) versuchen jede notwendige Stimmung der einzelnen Titel einzufangen. Bis in die Neuzeit hinein, die er selbst mit drei Kompositionen schmückt, entsteht ein Kaleidoskop sehr differenzierter Stile…“

Stereo 01/2005
„Der Wuppertaler Pianist René Pretschner wagt sich hier an ein Format, das selten geworden ist. Aus gutem Grund: Unzählige Pianisten … haben sich an Standards begleitet von Bass und Schlagzeug versucht. Pretschner lässt sich von diesem Erbe kaum beeindrucken und gewinnt den viel gespielten Stücken noch Neues ab. …“

Kölner Stadt-Anzeiger 04/2005
„… Später beschritten gerade die Trios immer neue Wege im Jazz, in der Instrumentierung, in der Verständigung untereinander, im Ausloten größtmöglicher Freiheiten, bis zur totalen Egozentrik der Beteiligten. Das häufigste Trio-Format besteht aus Piano, Bass und Schlagzeug. … Das Trifolium René Pretschner (Klavier), Haro Eller (Bass) und Jörg Hedtmann (Schlagzeug) unternimmt auf ‚Story of a Jazz Piano, Vol. 2‘ (Greenhouse Music) eine Zeitreise. Die gestaltet sich so, als unternähmen die drei Herren eine Vergnügungsfahrt vorbei an mancher Postkarten-Idylle des Jazz: ‚Summertime‘, ‚All Blues‘, ‚Over the Rainbow‘ etc.. Formbewußt und technisch versiert freilich begegnen die drei den Songs. Da spürt man Engagement, Lust und Laune. Und am Ende fügt Pretschner noch drei eigene Stücke an. …“

Fono Forum 01/2005
„… das Trio hat mit seiner ökonomischen Spielweise Qualitäten, die es aus der Masse der Klaviertrios herausheben.“

Schwelmer Zeitung, 11/2004
„… Pretschner Trio hatte zur Jazz-Zeitreise geladen… .Dieser Pianist ist ein echter Artist am Piano. Sanft streichelt er die Tasten, entlockt harmonische Klänge, emotionale Melodiegänge, die im Jazz gar nicht so selbstverständlich sind. Dabei kann Pretschner auch anders. Haut die Finger wie Hämmer auf die Tasten, entwickelt am Klavier Qualitäten einer ganzen Band … . Größen wie Miles Davis, Duke Ellington oder Ned Washington werden da wieder in Erinnerung gerufen, zum Teil neu interpretiert. … Ein gelungener ‚Quattrolog‘ zwischen Piano, Schlagzeug , Bass und Publikum.“



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