Pressestimmen

JazzPodium, 01/2001
„Mit Respekt nähert sich Pretschner diesen Giganten, interpretiert ... mit dem drängenden Gespür eines Archäologen und der emotionalen Tiefe geläuterter Spiritualität. ... In einer spaßorientierten Zeit der schnellen Schnitte und distanzlosen Unverbindlichkeiten besticht die hingebungsvolle Ernsthaftigkeit von „Story of a Jazz Piano“ vom ersten bis zum letzten Ton.“

NRZ, 04/2001
„Die Noten finden Raum zum Atmen, nie wirken die Arrangements Pretschners überfrachtet oder gezwungen. Dennoch bleibt Platz für raffinierte Einleitungen, in die sich langsam das Thema eines Stückes webt ... oder zarte Improvisationen, ganz im Sinne der jeweiligen Komposition….Romantisch, lyrisch , verträumt, gelegentlich aber auch mit einer Prise augenzwinkerndem Spielwitz versehen. Das Publikum war begeistert.“

Jazzthing/ 11/2000
„Solo am Konzertflügel setzt sich Pretschner behutsam und respektvoll mit den bekannten Melodien auseinander. In jedem Moment spürbar ist die lyrisch-poetische Grundhaltung des Pianisten, die sich auch mit in die Improvisationen einwebt. ... eine Fülle an wunderschön sensiblem Klavierspiel.“

WZ, 10/2000
„Der Wuppertaler Jazzpianist verbindet auf seiner neuen CD die Klassiker mit seinem eigenen Stil. ... zeigt Pretschner große Könnerschaft in der Synthese seines eigenen Stils und der Interpretation von Titeln, die schon zahllose Arrangements erlebt haben.“

JazzPodium
„die verschiedenen Stile verbindet er mit seinem farbigen, poetischen Spiel, beredt aber nicht redselig, klar im Anschlag, aber stets weich und wohlig, im besten Sinne narrativ.“

Wiesbadener Tageblatt, 12/2000
„Die Interpretationen weisen René Pretschner als Poeten am Piano aus.“

WZ, 09/2000
„der mit seinem Flügel zur musikalischen Einheit verschmilzt, wenn er spielt, ... René Pretschners Solo-CD „Story of a Jazz Piano(Vol 1), die ein Spaziergang durch die Welt des Jazz ist. ... gefühlvoll und brilliant ... Jazz vom Feinsten.“

Wuppertal Magazin 6/1998
„René Pretschner hat die Gabe, die Ruhe zu finden, den Punkt in der Mitte. Der Wuppertaler Pianist und Komponist schreibt Jazz Stücke, die er wie Bilder malt, die er sieht. ... So gelingt es ihm, eine sehr persönliche, empfindungsreiche, intime und doch diskrete Musik zu schreiben. Eine Musik, die ihn in wenigen Jahren in die Spitzengruppe des europäischen Jazz gebracht hat. ... Pretschner bleibt der melodisch-lyrische Komponist, offen für die Einflüsse der Welt.“



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