Pressestimmen

Jazz Podium 3/2004
„Ruhige, meditative Klänge beherrschen das erste gemeinsame Projekt des Pianisten René Pretschner und des argentinischen Saxophonisten Gabriel Pérez, der hier auch Klarinette und Flöte spielt…“

PIANO NEWS 2/2004
„Der Wuppertaler Pianist René Pretschner … verwandelt im Duo mit Peréz einige ausgesuchte Kompositionen in kammermusikalische Kleinode. … Die Titelkomposition ‚Piano en los vientos‘ scheint tatsächlich im Wind zu wogen, das schwebende ‚Tierra tibia‘ verführt zum Träumen und ‚Tarde de Chuva‘ tanzt und springt höchst vergnügt aus den Instrumenten. Der sonst so tastengewaltige Tausendsassa aus dem Bergischen Land verzichtet hier fast ganz auf pianistisches Feuerwerk, spielt eher wie ein gestaltender Sänger und ist sich selber dabei ein punktgenauer und geschmackssicherer Begleiter. Pretschners Spiel ist präzise, seine Begleitung wirkt offenbar inspirierend, und Gabriel Peréz wiederum wirkt auf den Pianisten fast so befeuernd wie Melo Mafali in den zahlreichen Einspielungen zuvor. …“

Jazzdimensions 2004
„René Pretschners warmes Jazzpiano-Spiel und Gabriel Pérez‘ weiche Flöten-, Saxophon- oder Klarinettenklänge verschmelzen zu einem zarten Klangteppich aus Jazz, Latin, Swing und Klassik. Nicht Effekt haschende Dramatik steht im Vordergrund, es sind die perfekt arrangierten Harmonien, die berühren und überzeugen. …“

Stereoplay 2004
„…Auf ‚Piano en los Vientos‘ … serviert der Wupertaler Pianist René Pretschner mit dem Argentinier Gabriel Pérez (Saxophon, Klarinette, Flöte) zehn Miniaturen, deren heitere Leichtigkeit mit südamerikanischem Charme zu Herzen geht. Das ist jazzig-romantische Salonmusik im besten Sinne.“

Inmusic 03-04/2004
„…Umso spielfreudiger und kongenial gehen die beiden Vollblut-Jazzer ans Werk und zeigen in den zehn Songs eine Mischung aus aufgeschlossenem Jazz-Verstand und angewandtem Melodie-Optimismus. So verharren ihre Tracks nie in eingefahrenen Jazz-Standards, sondern profitieren von den luftigen Flöten & Klarinettenklängen des Argentiniers Gabriel Pérez und von der perlend-frischen Piano-Arbeit René Pretschners. …“

JazzThetik 03-04/04
„Es ist eine sanfte Angelegenheit und das Repertoire, das mir bis auf Coltranes Afro Blue komplett neu war, äußerst entdeckungswürdig. Stücke argentinischer Komponisten wechseln sich ab mit zwei Kompositionen Pretschners – das phantasievolle ‚Night Train‘ und der Titelsong, eine einfühlsame Miniatur – und zweien von Pérez, dem lyrischen ‚Cancion de Cuna‘ und dem abschließenden ‚Tierra Tibia‘. Pérez einen versierten Multiinstrumentalisten zu nennen wäre eine Untertreibung, er schafft mehr: Auf jedem seiner vielen Instrumente ist er ein anrührender Geschichtenerzähler … Wer da am Klavier alle Register zieht, würde unangenehm auffallen, und das ist etwas, das René Pretschner nicht passiert. Er agiert vielmehr zurückhaltend, mit weichem Anschlag und lyrischem Ton gelingt es ihm, seinem Duettpartner die allzeit passende Umgebung zu kreieren …, dass beide Musiker bei aller rhythmischen Raffinesse zu einer sinnfälligen Einheit verschmelzen. …“
3 von 4 Sternen

Neue Rhein-Zeitung 11/2004
„…So entstanden wundervoll behutsame und seelenvolle Gespräche zwischen Klavier und Windinstrumenten …“

Jazzthing 11/2003
„ … ‚Pianos en los Vientos‘, das Klavier in den Winden der Blasinstrumente, … eine intime Platte, voller Wärme und geprägt von den oft einfachen und vielfach folkloristischen Melodien und behutsamen Zusammenspiel. Die Themen der Stücke stammen, außer John Coltranes ‚Afro Blue‘, aus Südamerika oder aus der Feder der zwei Protagonisten und verraten viel über Lebensgefühle. Bedächtigem oder Heiterem … Das Ergebnis ist eine Musik frei von jeglicher Hektik des modernen Lebens, die Sinnen und Seele gleichermaßen gut tut.“

Westdeutsche Zeitung 30.04.2004
„Eigentlich wissen wir vorher nie genau, was passiert – auch wenn sie sich schon seit Jahren kennen, ist jeder gemeinsame Auftritt für den Wuppertaler Pianisten René Pretschner und den aus Argentinien stammenden Saxophonisten Gabriel Pérez ein neues Abenteuer. Ihre von Improvisationen geprägte Musik ist ein Spiel mit vielen Variablen. … Wohltuend unaufgeregtes Jazzpiano verschmilzt … mit Tangoklängen und argentinischer Folklore. Dabei entstehen fließende Klanglandschaften von betörender atmosphärischer Dichte. Der Multiinstrumentalist Gabriel Pérez erweist sich nicht nur auf dem Saxophon, sondern auch auf Flöte und Klarinette als eindringlicher Erzähler. Mit wunderbar ruhigem, lässigem Pianosound werden die Höhenflüge der drei Windinstrumente von René Pretschner immer wieder geerdet. Ausgesprochen organisch wird der rhythmische Part zwischen den beiden Duopartnern, die ohne Bass und Percussion auskommen müssen, hin und her gereicht. Stücke zeitgenössischer und klassischer lateinamerikanischer Komponisten wechseln sich ab mit vier Eigenkompositionen der beiden Musiker …“

Kult
„… René Pretschner & Gabriel Pérez halten in ihrer Zweierbezeihung fast jeden Ton aus, entführen in einen poetischen Rundumklang, den besonders der warme Farbton der Flöte prägt. Das Klavier und die Winde – ein Titel, der andeutet, dass Musik nicht nur Instrumente, sondern auch Naturereignisse braucht, um sich auszubreiten. …“

Bergische Blätter 03/2004
„… eine klangliche Verschmelzung von Klavier und ‚Wind‘-Instrumenten, also Saxophon, Klarinette und Flöte … entführen die beiden Musiker ihre Hörer in Klangsphären zwischen Wolkenspaziergängen, einer Fiesta und der Melancholie eines Sommerabends. Der argentinische Multiinstrumentalist Pérez und der Wuppertaler Pianist Pretschner finden zu interpretatorischer und expressiver Einheit auf einer Verständnisebene zusammen …“

Bergische Zeit, online 03/2003
„René Pretschner und Gabriel Pérez zu Gast beim ‚Nachtfoyer‘ … Die Musik bezieht ihre Inspiration aus Elementen farbiger argentinischer Folklore, wie sie Pérez im Blut liegt und dem unchiffrierten, poetisch gläsernen Jazz, der das Markenzeichen Pretschners ist. … Dem amerikanischen Star-Saxophonisten Dave Liebman wird nach einer gemeinsamen Big Band Produktion eine Äußerung über Pérez zugeschrieben: ‚Abgesehen, dass er ein außergewöhnlicher Saxophonist ist, hat Gabriel hoch interessante musikalische Entwürfe geschaffen, die seine Heimat Argentinien skizzieren. Diese folkloristisch berührte Musik ist mehr als das allein – sie steckt voller moderner und origineller Ideen‘ …“

Wuppertal Magazin 6/1998
„René Pretschner hat die Gabe, die Ruhe zu finden, den Punkt in der Mitte. Der Wuppertaler Pianist und Komponist schreibt Jazz Stücke, die er wie Bilder malt, die er sieht. ... So gelingt es ihm, eine sehr persönliche, empfindungsreiche, intime und doch diskrete Musik zu schreiben. Eine Musik, die ihn in wenigen Jahren in die Spitzengruppe des europäischen Jazz gebracht hat. ... Pretschner bleibt der melodisch-lyrische Komponist, offen für die Einflüsse der Welt.“



René pretschner , Rene pretschner , Rene petschner duo, Gabriel Pérez, Gabril Perez, Gabriel Pärez, Gabriel Peres, Piano en los Vientos, Piona en los Vientos, Piano en loss Vientos, Piano en los Vientoss, Jazz, Piano, Piano in den Winden, Flügel, Jazzpianist, Saxophon, Saxofon, Klarinette, Clarinet, Clarinete, Querflöte, Qerflöte, Begleitung, Windinstrumente, Argentinisch, Argentinien, Argentinische Folklore, Folklore, Tango, Cordoba, Multiinstrumentalist, Kompositionen, Eigenkompositionen, booking, buchen, künstler, künstlervermittlung, künstlervermittler, künstleragentur, agentur, Karlsruhe, Mannheim, Baden-Baden, Heidelberg, Ludwigshafen, NRW, Ruhrgbiet, Köln, Wuppertal, Schwelm, Düsseldorf, Konzert, Konzerte, Messe, MEssen, Ausstellung, Ausstellungen, Empfang, Empfänge, Jazzfestival, Jazzfestivals, Festival, Festivals
www.kulturkollektion.de/piano