Pressestimmen

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„… eine Melange aus Jazz, Soul und Funk, die leicht und extrem tanzbar aus den Boxen groovt. … kaum zu glauben, daß sich hinter den Songs nur drei Musiker verstecken … lediglich mit Drums, Bass und Sax erreicht die Monkey Party ein Maximum an Intensität und Energie …“

NEUE WESTFÄLISCHE 11/2001
„Unter die Haut ging besonders der einfühlsame Blues ‚We need people‘. Mit nahezu akrobatischer Perfektion bearbeitete Neher sein Schlagzeug, sang mit eingebender Stimme die Texte und ließ das Publikum erstaunen. Bassist Stu Grimshaw überzeugte durch technisch perfektes Spiel an seinem Instrument. Was wäre Jazz oder Blues ohne ein weich klingendes Saxophon. Carlos Boes verzauberte mit improvisierten Soli die Gäste. … Waren es nicht nur die ruhige Musik, die brillianten Tempi und Breaks, die das Publikum erstaunen ließen, die harmonischen Improvisationen sowie das blinde Verstehen der drei Musiker machten den Abend zu einer gelungenen Session.“

Hilden bringt’s Festival Jan. 2000
„… das erste Highlight für Jazzfans: Mickey‘s Monkey Party ließ mit ihren Jazz und Blues Thrillers die Halle grooven und man konnte dem Trio einmal mehr seine Erstklassigkeit bescheinigen … “

Westdeutsche Zeitung 13.04.2000
„… nach Abgang des Keyboarders zeigen die Drei wie mitreißend postmoderner und tanzbarer, dennoch im Blues geerdeter Jazz in der spartanischen Besetzung Schlagzeug / Bass und Saxophon sein kann. Kurz nach Mitternacht mochte Niemand daran zweifeln: Mickey und die Seinen hatten einen Affenzirkus geboten, der selbst den eingefleischtesten Leningrad-Cowboy zum Jazzer bekehrt hätte.“ Solinger Tageblatt 09.03.1999 Vorprogramm für Maceo Parker: „ … zuerst heizte die Monkey Party dem erwartungsvoll gestimmten Publikum tüchtig ein.Getragene Grooves – ‚good luck‘ – wechselten mit schwungvollen Nummern ab. Nicht nur die Zuschauer groovten mit, auch das Trio selbst war ständig in Bewegung. Nach einer halben Stunde verabschiedete das Publikum die Monkeys mit stürmischem Beifall. …“

Westdeutsche Zeitung 09.03.1998
„ … immer noch nah beim Jazz belegen die neuen Kompositionen tanzbaren Groove und Ohrwurm-Qualitäten von internationalem Standard, die der Hand eines Dr. John oder Ray Charles entstammen könnten.“

Westfälische Rundschau 03.01.1997
„ … gleich von Anfang an war klar: die Jungs auf der Bühne wissen, wo es lang geht. Die Musiker heizten mächtig ein, und sorgten schon nach wenigen Minuten für gutgelaunte wippende Zuhörer im Dortmunder ‚Jatz‘. Der stetige Groove ließ niemanden unberührt. Den richtigen Drive oder die gewisse Entspanntheit bei den souligen Nummern verpasste Mickey Neher höchstpersönlich den Stücken. Das Ergebnis war eine Musik, bei der das Zuhören einfach Spass machte.“



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